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Christadelphian-Gemeinde im Norden



"Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn." [2. Johannes 8.9] 


SIE und WIR...

...haben ein entscheidendes Problem! Immer wieder geraten wir an die Grenzen unserer Verantwortung. Fast täglich erleben wir, dass unser gemeinsames Streben nach Perfektion, im Alltag und im Beruf, nach persönlichem Glück und Gerechtigkeit für alle, nur bedingt umsetzbar und letztlich nicht mehr als eine gut gemeinte Absicht bleiben kann. Und nicht selten werden wir mit unserer eigenen Schwäche konfrontiert, die das Leben auch schon mal aus den Fugen geraten lässt. Manchmal sind wir von unseren Zielvorgaben so eingenommen, dass wir das Wohl des anderen schlichtweg übersehen - wir laden Schuld auf uns! Doch davon wollen wir nichts wissen. So etwas wie "Schuld" kommt in unserem Sprachgebrauch kaum noch vor, aber ändert nichts daran, dass es sie nach wie vor gibt.

Der christliche Glaube nimmt sich dieses negativen Gefühls an. Der Gott der Bibel will von Schuld ebenfalls nichts mehr wissen. Das ist einzigartig, bei der Vielzahl der Religionen. Der liebevolle Vater, des Jesus von Nazareth, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, denjenigen beizustehen, die unter ihrem Scheitern leiden. Ein mit negativen Empfindungen belastetes Gewissen macht das Leben schwer. Nur die Hinwendung zu GOTT und JESUS CHRISTUS führt ganzheitlich zur persönlichen Freiheit und letztendlich zur vollkommenen Gerechtigkeit für alle, die das wollen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass solche Überlegungen keine undefinierbaren Schwärmereien sind. Man findet dergleichen Aussagen in der Bibel begründet, die sich im Laufe der Jahrtausende als zuverlässige Antwortquelle aller Lebensfragen erwiesen hat. Selbst mit naturwissenschaftlichen Fakten lässt sich göttliche Inspiration der Bibel belegen. Kein Aspekt der Sinnfrage des Woher und Wohin wird in ihr ausgespart. Darum geht es hier. Doch wer sind die "Christadelphians" und worin legen sie den Schwerpunkt ihrer Verkündigung?

Die Christadelphian-Gemeinde Deutschland ist als gemeinnützig anerkannt. Die Bezeichnung CHRISTADELPHIAN ist von den griechischen Wörtern "Christos adelphoi" abgeleitet und bedeutet sinngemäß BRÜDER UND SCHWESTERN IN CHRISTUS (Kol 1,2). Sie ist nach urchristlichem Vorbild organisiert, d. h. es gibt keine bezahlten Prediger, alle Gemeinden sind eigenständig und nur durch die gemeinsamen Glaubenspunkte und durch die persönlichen Kontakte weltweit miteinander verbunden. Es gibt keine Weltzentralverwaltung, kein Verwaltungszentrum, keine hauptamtlichen "Oberhirten" usw. Christus ist das Haupt (Matth 23,8; Röm 12,5; 1.Kor 12,27). Kirchensteuer oder "Zehnten" gibt es nicht. Sämtliche Literatur und andere Kosten sind bereits durch Spenden bezahlt.

Die Brüder und Schwestern der Christadelphian-Gemeinde glauben an das kommende Königreich Gottes auf der Erde und an den Namen Jesu Christi (Apg 8,12), lassen sich in einem Alter, das eigene Verantwortung zulässt, in den errettenden Namen Jesu Christi taufen (Gal 3,27) zur Vergebung der Sünden (Apg 2,38) und hoffen auf die leibhaftige Auferstehung aus den Toten bei der Wiederkunft Christi (Röm 6,5; 1.Kor 15,23). Sie berufen sich dabei nicht auf 'neue Offenbarungen', sondern allein auf die Schriften des Alten und Neuen Testaments, die den Weg zur Errettung der Menschen weisen durch den Glauben an Christus Jesus (2.Tim 3,15.17). Sie sind davon überzeugt, dass die Bibel die niedergeschriebene Offenbarung Gottes ist, der man bedingungslos vertrauen kann. Darum lehnen sie alle christlichen Glaubenslehren ab, die nicht mit den Zeugnissen der Heiligen Schrift harmonieren.

Erfahren Sie mehr über den Glauben der ersten Christen und lernen Sie zu unterscheiden, zwischen dem, was die Bibel lehrt und dem, was durch kirchliche Tradition, im Laufe der Jahrhunderte verändert wurde...


Worin unterscheiden sich die Christadelphian-Gemeinden von den anderen Kirchen?

Fragen, die uns immer wieder gestellt werden - hier ein kurzer Überblick über die inhaltlichen Unterschiede:

 

Lehnen Sie etwa die Dreieinigkeit ab?

Als ernsthaft gläubige Christen kann man nur daran interessiert sein, dem Wort Gottes zu glauben ohne das Evangelium mit menschlicher Weisheit zu vermischen. Der Begriff "Dreieinigkeit" kommt in der Bibel ebenso wenig vor wie "Trinität" oder "Gott, der Sohn", folglich brauchen wir diese auch nicht zu verwenden. Aus den Worten Jesu Christi wird deutlich, dass er stets einen Unterschied zwischen sich und seinem Vater machte (Joh 14,28 und Luk 18,29) - er nannte sich stets "Sohn Gottes". Die unbiblischen Dreieinigkeitsvorstellungen der Kirchen gipfeln in der Vorstellung, dass Gott am Kreuz gestorben sei und Jesus das Universum geschaffen habe - dies geht jedoch völlig über die Botschaft der Bibel hinaus. Die Einheit Gottes und Christi gründet sich auf eine geistig/geistliche Einheit, nicht auf die körperliche (vgl. Joh 14) - so wie auch Jesus mit den Jüngern EINS war! Der (dogmatische) Gedanke, der heilige Geist sei eine dritte Person Gottes - getrennt und doch eins - gehört ebenso in die Kategorie, die einer heidnischen Gottesvorstellung nicht fremd ist. Immer mehr Christen erkennen diese Wahrheit, wissen aber nicht, dass es kleine Gemeinden gibt, die auf solche biblischen Wahrheiten Wert legen. Falls Sie zu diesen Christen gehören, melden Sie sich gerne bei uns!
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Hat Jesus nicht schon vor seiner Geburt existiert?

Man wird in der ganzen Heiligen Schrift vergeblich nach der Aussage suchen, die besonders um die Weihnachtszeit immer wieder in den Kirchen zu hören ist: "Gott ist Mensch geworden"! Das ist heidnisches Gedankengut, entnommen der griechischen Mythologie und nicht der Offenbarung Gottes - das ist reine Irrlehre! Wenn Johannes schreibt: "Und das Wort ist Fleisch geworden", dann heißt das nicht, dass sich ein Gott vom Himmel vermenschlicht hat, sondern dass Gottes Wort der Verheißung - das schon vor Abraham ausgesprochen worden war (1.Mose 3,15), Realität geworden ist! Gott wollte durch den verheißenen Messias dem schuldig gewordenen Menschen einen gangbaren Weg ebnen, den er aus freien Stücken gehen kann. Dieser Erlöser war der Kernpunkt der Schöpfungsabsicht Gottes! Er war der "logos", der Plan, die Absicht, das Wort Gottes, das vor etwa zweitausend Jahren Wirklichkeit wurde. So war also Jesus keineswegs am Anfang der Schöpfung persönlich bei Gott anwesend, sondern der Messias - der Christus - war bereits am Anfang von Gott vorgesehen, noch bevor Er das erste Mal "Es werde!" sprach. Ein unsterblicher Gott konnte den Opfertod nicht sterben, dafür war sein eingeborener Sohn vorhergesehen - der diesen Weg aus freien Stücken beschritt.
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Glauben Sie nicht an Satan, Teufel und Dämonen?

Diese Begriffe stellen eine Umschreibung all der Umstände dar, die sich gegen Gottes Willen und Seinen Heilsplan wenden. Die weit verbreitete und irrige Vorstellung, Satan sei ein gefallener Engel, kann leicht entkräftet werden. Handelt es sich hierbei um Verse, die sich an die Könige von Tyrus und Babylon richteten. Das hebräische Wort "Satan" bedeutet schlicht "Feind, Widersacher, Lästerer, Verleumder, Ankläger" oder "Verkläger". Diese Begriffe sind durchaus im profanen, d.h. im alltäglichen Sinn zu verstehen. Sie wurden in der Bibel auf Menschen angewandt! Was in deutschen Übersetzungen mit Widersacher angegeben ist, steht im hebräischen Originaltext als "Satan". Im Neuen Testament wird teils das hebräische Wort Satan beibehalten, teils wird es mit dem griechischen Wort "diabolos" übersetzt. "Diabolos", von dem das deutsche Wort "Teufel" abgeleitet wurde, bedeutet im klassischen Griechisch "Verleumder". Diabolos stammt vom Grundwort "diaballo" und das meint "verleumden", "verhasst machen", "auseinanderbringen", "entzweien", "täuschen", "betrügen", "verwerfen". Das Wort Diabolos (Teufel) ist ebenfalls wieder im alltäglichen Sprachgebrauch auf Menschen angewandt worden. Beispiel: Einer der zwölf Jünger Jesu, Judas Ischariot, verriet Jesus an den Hohenpriester und die Schriftgelehrten, indem er ihn als Messias ablehnte (verwarf) und verleugnete. Jesus nannte ihn deshalb "Teufel" (Verleumder, Verräter). Das griechische Wort "daimon" oder "daimonion" das ins Deutsche als "Dämon" oder "Teufel" übertragen wurde, bedeutete im klassischen Griechisch ursprünglich "Schicksal" oder "göttliche Fügung" im guten und bösen Sinne. Das alte Griechenland vor dem 4. Jahrhundert vor Chr. kannte den Begriff "Dämon" im Sinne von bösem Geist nicht. Die Umdeutung des Wortes "daimon" von "Schicksalsfügung" zu "bösem Geist" oder "Mittelwesen zwischen Göttern und Menschen" erfolgte erst durch Platon und dessen Schüler Xenokrates, die dies für den Aufbau eines philosophischen Weltsystems verwendeten. Xenokrates führte in Griechenland als erster den ausgeprägten Dualismus ein und erklärte, dass es "gute" und "böse" Dämonen gebe, während vorher alles aus der Hand der Götter kam. So erklärte sich die damalige Welt Krankheiten, auch Geisteskrankheiten (Beispiel: Multiple Persönlichkeiten), zeitliche Geistesverwirrung oder Epilepsie, die sogenannte "heilige Krankheit" als von bestimmten Göttern verursacht, da "daimonios" auch "gottgesandt", aber auch "unselig" bedeutete. Die Gleichstellung von "daimon" = "böser Geist" wird so zwar im Helenismus vorbereitet, aber erst im verfälschten Christentum unter dem Einfluss orientalischen Geisterglaubens realisiert. Das war die Vorstellung der damaligen Welt, der wir heute in der Bibel begegnen. Erst einige Jahrhunderte später wurde ein personifizierter Teufel von der Kirche als "Druckmittel" instrumentalisiert. Wir lehnen also diese Begriffe nicht ab, sie sollten aber im ursprünglichen (und nicht missbrauchten) Sinne verstanden werden.
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Ist die Seele nicht unsterblich und gelangt sie nach dem Tod nicht in den Himmel?

Nach Lehrmeinung der Kirchen trenne sich die Seele vom Körper und wandere zu einem Ort, der sozusagen eine Unterabteilung des Totenreiches darstelle: sprich Himmel, oder Fegefeuer (=eine Station vor der Hölle). Die Seele, also das Bewusstsein bliebe erhalten, ganz egal, ob die Person ein großer Sünder oder ein Heiliger gewesen war. Außerdem sei es möglich, die Seelen der Sünder aus dem Fegefeuer herauszubeten; mit Hilfe von bezahlten Messen, die für die "armen Seelen" gehalten würden. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nur wer Gottes Wort befolgt, hat die Chance ewiges Leben (=Unsterblichkeit) zu erhalten. Unsterblichkeit ist also Gottes Verheißung für die Menschen, die Ihn lieben und Sein Wort befolgen, kein Besitz! Unmissverständlich sagt Gottes Wort, dass der Mensch keine Seele hat, sondern eine Seele ist (1. Mose 2, 7). Am Ende des Lebens geht der lebendig machende Atem zu Gott zurück - dies wird irrtümlicherweise oft mit "Seele" gleichgesetzt. Wir Menschen sind nicht von Geburt an unsterblich, wie das leider in grober Abänderung des Wortes Gottes noch immer gelehrt wird. Die einzige Hoffnung auf ein zukünftiges Leben beruht auf Gottes Verheißung der leibhaften Auferstehung (1.Joh 2,25), durch Jesus Christus, bei seiner Wiederkunft (1.Thess 4,13-18; 1.Kor 15,23).
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Was bedeutet der Begriff "Hölle" in der Bibel?

Das Neue Testament wurde zuerst in Griechisch niedergeschrieben. Das Wort, das Jesus gebrauchte, als er vom höllischen Feuer sprach und das in unseren Bibel mit Hölle übersetzt wurde, heißt 'gehenna'. Das ist der Name eines Ortes. Gehenna (abgeleitet vom Hebräischen 'ge hinnom') bedeutet 'Tal der Söhne des Hinnom'. Es ist ein Tal unmittelbar bei Jerusalem, in dem der gesamte Müll und Abfall der Stadt durch ein ständig brennendes Feuer vernichtet wurde. Damit drückte Jesus aus, dass Gott die Gottlosen ebenso restlos vernichten wird, wie das Feuer im Tal Hinnom den Unrat von Jerusalem. Wenn immer Jesus das Wort Gehenna benützte, redete in der ausdrucksstarken bildhaften Gleichnissprache. Die Zuhörer zu seiner Zeit wussten genau, was er damit meinte: Mark 9,43-48; Matth 10,28.
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Warum werden bei Ihnen nur Erwachsene getauft? Sagte Jesus nicht: Lasst die Kinder zu mir kommen...?

Den Sinn der Taufe, das Begrabenwerden mit Christus, drückt nur die Taufe aus, die durch völliges Untertauchen im Wasser vollzogen wird. Die Taufe ist ein tatsächliches Untertauchen des Gläubigen, sie bedeutet das Begrabenwerden im Wasser. Das geht sowohl aus dem im Neuen Testament verwendeten Wort 'baptizo' hervor als auch aus der Definition im Brockhaus, der erklärt: "Taufe (germ. untertauchen ; aus gotisch. daupjan )". Die Taufe erinnert daran, dass der Herr Jesus begraben wurde und auferstanden ist und zeigt, wie man durch die Taufe seines Todes und seiner Auferstehung teilhaftig werden kann. Die Taufe ist ein Gehorsamsakt (das sakramentale Denken der Kirchen war dem Urchristentum fremd)! Wir müssen getauft werden, weil Jesus gesagt hat, dass die Taufe notwendig ist. Denn er erklärte: "Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!" (Joh 3,5). Seine Anweisung war klar, folgerichtig und eindeutig: "Wer [1.] glaubt und [2.] getauft wird, soll [3.] gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden" (Mark 16,16). Die Taufe folgt also dem Glauben - das ist bei Säuglingen wohl auszuschließen. Die Bibel selber spricht davon, dass nur Erwachsene getauft wurden: "Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und dem Namen Jesu Christi verkündigte, wurden sie getauft, sowohl Männer als Frauen" (Apg 8, 12). Übrigens, auch Jesus taufte die Kinder nicht, sondern segnete sie. Die Anweisung Kinder zu taufen findet man in der Heiligen Schrift nicht und wurde erst einige Jahrhunderte später praktiziert, damit das Volk der Kirche nicht abhanden kam.
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Warum sind Ihnen diese Dinge so wichtig? Wird ein fundierter Glaube in der Bibel etwa gefordert?

Das biblische Wort appelliert an die Gläubigen, sich nicht von der ursprünglichen Lehre abzuwenden oder menschliche Überlieferung und Tradition höher zu bewerten, als den Willen Gottes. "Als er solches redete, glaubten viele an ihn. Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: 'Wenn ihr bleibt in meinem Wort, so seid ihr wahrhaft meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!" (Joh 8,30-32). Hier nun einige Bibelzitate, die unmissverständlich zu verstehen geben, dass die Bewahrung des ursprünglichen Evangeliums ein wichtiges Anliegen der Apostel ist: "Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!" (Gal 1, 8.9). "Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht." (Kol 2, 8.9). "Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt! Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn." (2. Joh 8.9). "Du bleibe aber in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich Weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet." (2. Tim 3, 14, vgl.: Apg 17, 11; Matth 7, 21-23). Gott, der allmächtige Schöpfer des Universums, möchte nicht nach Menschenweise verehrt werden, sondern als der Eine Gott Israels, "DER IST UND SEIN WIRD": "...hüte dich, dass du dich ja nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun, nachdem sie vor dir vernichtet sind, und dass du nicht nach ihren Göttern fragst, indem du sagst: Wie dienten diese Nationen ihren Göttern? Auch ich will es so tun! Dem HERRN, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was dem HERRN ein Greuel ist, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan..." (5. Mose 12, 30).
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IMPRESSUM: Christadelphian-Gemeinde im Norden, Großer Kamp 17, 27308 Bendingbostel oder Zum Sportplatz 3, 27333 Schweringen [Haftungsausschluss]