Christlicher Glaube drückt sich in einer Hoffnung aus

- einer überaus großartigen Hoffnung

 

 

Jeffrey Eitel

Lesung: Hebräer 11

 

Religion

"Opium fürs Volk!"

So nannte Karl Marx die Religion zu seiner Zeit. Auch in unseren Breitengraden hat der christliche Glaube schon zu allerhand bedenklichen Zwecken herhalten müssen. Vielleicht nicht zu unserer Zeit. Doch in der Vergangenheit wurde das Heilsangebot der biblischen Worte hergenommen, um den Menschen ihre gegenwärtige Not mit dem Glauben an eine zukünftige Hoffnung zu erleichtern. Das gemeine Volk wurde, so Marx, von einer kirchlichen Oberschicht gemeinsam mit den weltlichen Herrschern in einem Irrglauben gehalten und so für die eigenen Zwecke missbraucht. Großartige Hoffnungen haben sich schon immer gut verkauft. Und Menschen in Not brauchten schon immer Hoffnungen. Menschen in Not waren und sind oft "Leichtgläubig". Menschen in Not sind froh wenn ihnen gesagt wird, sie würden nach dem Tod wunderbare Dinge erleben. Menschen in Not sind tatsächlich schon immer leicht fehlzuleiten gewesen.

Wie froh können wir sein, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der kaum einer von uns wirklich in Not lebt. Die Hoffnung auf Zukünftiges hat sich bei vielen in unserer Gesellschaft verlagert, vom Religiösen auf das Weltliche. Gängige Hoffnungen sind die auf eine Gehaltserhöhung, auf mehr Urlaub und mehr Anerkennung im beruflichen und/oder sozialen Umfeld. Lang ist's her, dass Herr Marx die Religion mit Rauschmitteln verglichen hat. Heute braucht man die Religion nicht mehr, um sich seine gegenwärtige Lage erträglicher zu machen. Die Gesellschaft ist so strukturiert, dass viele meinen, bereits in diesem Leben die Glücksseeligkeit zu erlangen. Einen Gott brauchen sie dafür nicht. Für die meisten hat die Religion heute aber trotzdem noch eine Bedeutung.

Religion hat in unserer Gesellschaft viele Facetten. Die Kirchen sind für viele Menschen der Ort vieler wichtiger Ereignisse. Taufe, Hochzeit und Tod - diese bedeutenden Erlebnisse im Leben eines Menschen finden bei den meisten von uns in einer Glaubensgemeinschaft oder in einer Kirche statt. In der Religion wird auch heute nach moralischen und ethischen Werten gesucht und die bekanntesten Vertreter der sogenannten großen Religionen beteiligen sich an öffentlich geführten Diskussionen zu kontroversen Themen wie dem Klonen oder nehmen Stellung zu Katastrophen wie dem Terroranschlag in New York.

"Der wahre Zweck von Religion soll sein, die Grundsätze der Sittlichkeit tief in die Seele einzudrücken."
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz (1646 - 1716), Philosoph

Dieser Spruch scheint heute wahr zu sein, aber ist das der einzige Zweck?

Es gibt auch ein riesiges Netz von Fürsorgeeinrichtungen, die in Deutschland von den Kirchen getragen werden und soziale Verantwortung ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Kirchen. Das Christentum als Religion ist offensichtlich voll integriert, in unsere Gesellschaft und unser tägliches Leben. Es gibt zwar heute keine Staatsreligion mehr - jedem von uns steht frei, seine Religion selbst frei zu wählen. Doch sind die großen Kirchen als Institution fest verbunden mit den verschiedensten Schichten unseres Lebens. Der Staat erhebt sogar die Steuern für die Katholische und die Evangelische Kirche.

Die meisten Menschen die in Deutschland aufwachsen, haben zumindest ein Grundverständnis von christlichen Ideen und Geschichten. Adam und Eva, Noahs Arche, Abraham, David und Jesus - alles schon gehört und die Geschichten sind bekannt. Die zehn Gebote und die Bergpredigt, das Vaterunser - mit diesen Begriffe kann man durchaus etwas verbinden. Doch eine eingehende Diskussion wollen bestimmt nur die wenigsten dazu abhalten.

Warum erzähle ich all das, wenn es doch in meinem Vortrag um Glauben und um eine großartige Hoffnung gehen soll? Weil der Glaube heute nicht mehr der Mittelpunkt unserer westlichen Welt ist.

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in die Garage geht."
Albert Schweitzer (1875 - 1965), Friedensnobelpreisträger

Selbst wenn Religion einen gewissen Stellenwert besitzt, so beschäftigt sich kaum einer mit der in der Bibel verheißenen Zukunft. Ich will heute einen Unterschied feststellen. Zwischen Glauben wie er landläufig definiert wird, und dem Glauben wie Gott ihn in seiner Schrift definiert.

 

Glaube.

Glaube 1. gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. Ä. Bestimmte unbedingte Gewissheit, Überzeugung....

Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch

Glaube Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Quelle: BIBEL - Hebräer 11:1

Beweise, Fakten oder Ähnliches....das fehlt dem Glaube also laut Duden. Der Glaube hat in den vergangenen Zeiten schon so oft für ungewisse und auf nichts als Fantasie basierte Hoffnungen hinhalten müssen, dass wir heute diesen Begriff schon gar nicht mehr richtig ernst nehmen. Und trotzdem ist "Glaube" ein zentraler Begriff in der christlichen Lehre.

Nachdem aber Johannes gefangengesetzt war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!
Markus 1:14+15

 

Evangelium.

Das Wort "Evangelium" bedeutet "Gute Botschaft". Im NT bezeichnet das Wort verschiedene Aspekte der göttlichen Offenbarung.

Absolut notwendig für die Erlösung des Menschen ist das Evangelium der Gnade Gottes (Röm 2:16). Das ist die frohe Botschaft, dass Jesus Christus am Kreuz für die Sünden der Menschen starb, dass er zu unserer Rechtfertigung von den Toten auferstanden ist, und dass durch Ihn alle, die an Ihn glauben, gerettet werden. Es wird beschrieben als das Evangelium Gottes (Röm 1:1), weil es den Ursprung in Seiner Liebe hat; als Evangelium Christi (2. Kor 10:14), weil es aus Seinem Opfer fließt, und weil Er der Gegenstand des Glaubens ist; als das Evangelium der Gnade Gottes (Apg 20:24), weil es solche rettet, die das Gesetz verflucht; als ein herrliches Evangelium (2.Kor 4:4; 1.Tim 1:11), weil es sich auf Ihn bezieht, der in der Herrlichkeit ist, und der viele Söhne zur Herrlichkeit bringt (Hebr 2:10); als das Evangelium von eurem Heil (Eph 1:13), weil es die Kraft Gottes zum Heil jedem Glaubenden ist (Röm 1:16); und als das Evangelium des Friedens (Eph 6:15), weil es durch Christus Frieden macht zwischen dem gläubigen Sünder und Gott, und also den inneren Frieden möglich macht.

Ein anderer Aspekt des Evangeliums ist das Evangelium des Reiches (Mt 4:23), d.h. die frohe Botschaft, dass Gott sein Königreich mit Christus, des Sohnes Davids, als Erfüllung des Bundes mit David auf dieser Erde aufrichten wird (2.Sam 7:16). Die frohe Botschaft dieses Königreiches wurde von den Propheten des AT verkündigt (Jes 9:5+6), durch Christus bei Seinem ersten Kommen (Mt 9:35), und es wird während der großen Bedrängnis (heute) verkündigt werden (Mt 24:14).

Das "ewige Evangelium" (Offb 14:6ff) wird beschrieben als die Verkündigung des göttlichen Gerichts über die Bösen. Es ist die frohe Botschaft für die leidenden Gläubigen, da es ihre kommende Erlösung und Belohnung ankündigt. Im Blick auf diese Tatsache werden alle, "die auf der Erde ansässig sind" aufgefordert, Gott zu fürchten und IHM die Ehre zu geben.

Das Wort "Evangelium" schließt also verschiedene Aspekte der frohen Botschaft von der göttlichen Offenbarung ein. Aber die Tatsache, dass Gott die frohe Botschaft von dem Evangelium der Gnade verkündigt hat und ebenso das Evangelium des kommenden Königreiches und das Evangelium des göttlichen Gerichts über die Bösen und der Befreiung der Gläubigen, bedeutet nicht, dass es mehr als ein Evangelium der Erlösung gibt. Gnade ist die Grundlage zu allen Zeiten und ist unter allen Umständen der einzige Weg der Errettung von der Sünde, sowie die Annahme derselben durch Glauben.. Ein Ausdruck des Glaubens aber ist die gute Tat aus Glauben und der Gehorsam, beginnend in der Taufe, auf den Namen Jesu Christi. (Mk 16:15.16; Jak 2:17)

 

Kein anderes Evangelium.

Die frohe Botschaft der göttlichen Offenbarung wird dem "anderen Evangelium" gegenübergestellt (2.Kor 11:4; Gal 1:6), von dem Paulus sagt, das es "kein anderes Evangelium" sei, sondern eine Verdrehung des Evangeliums von der Gnade Gottes. Wir werden vor allen seinen verführerischen Formen gewarnt, die alle das Übermaß der Gnade, die allein rettet, die erhält und die vollkommen macht, leugnen. Die Lehrer dieses anderen Evangeliums stehen unter dem Fluch (gr. anathema) Gottes:

Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.
Gal 1:9

Hierzu einige Beispiele:
Als das Christentum im 4. Jahrhundert nach Christus durch Kaiser Konstantin zur Staatsreligion gemacht wurde, war nicht mehr das ursprüngliche reine Evangelium auf jüdisch-urchristlicher Basis die Herzensangelegenheit der Kirchenführer, sondern nur noch politische und strategische Motive. Die Haupt-Irrlehre, die auf dem Konzil zu Niccäa 325 n.Chr. beschlossen wurde, war die menschlich-philosophische Lehre von der "Dreieinigkeit Gottes.

Dieses Dogma steht im krassen Widerspruch zu dem, was der allmächtige Gott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott und Vater Jesu Christi und auch der eingeborene Sohn Gottes - Jesus, der Christus - gelehrt und geboten hatten!

Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein! Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.
5. Mose 6:4+5

Jesus antwortet einem Schriftgelehrten hiermit auf die Frage nach dem höchsten Gebot:

Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander stritten, trat hinzu, und da er wusste, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete ihm: Das erste ist: `Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist allein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. Das zweite ist dies: `Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Größer als diese ist kein anderes Gebot. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist einer, und es ist kein anderer außer ihm; und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. Und als Jesus sah, dass er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und es wagte niemand mehr, ihn zu befragen.
Markus 12:28-34

Gott warnt sein Volk, den von ihm eingesetzten Gottesdienst zu verkehren:

"...hüte dich, dass du dich ja nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun, nachdem sie vor dir vernichtet sind, und dass du nicht nach ihren Göttern fragst, indem du sagst: Wie dienten diese Nationen ihren Göttern? Auch ich will es so tun! Dem HERRN, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was dem HERRN ein Gräuel ist, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan..."
5. Mose 12, 30

Wie verantwortungslos diese Abkehr von der reinen biblischen Lehre ist, sagt Jesus selbst. Denn von der richtigen Gotteserkenntnis und von der richtigen Einsicht der Stellung Jesu zu seinem himmlischen Vater hängt unser ewiges Leben ab!

Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
Joh 17:3

Als Folge dieser Abkehr vom biblischen Wort Gottes und Hinwendung zu dieser großen menschlichen Irrlehre wurden weitere kirchliche Glaubensdogmen aufgestellt (eine Irrlehre zog die andere nach sich), die sich mit dem biblischen Wort nicht mehr vereinbaren lassen, zum Beispiel:

  1. "Unsterblichkeit der Seele" (trotz Hes 18:4.20),
  2. "Jenseits" als Reich Gottes (trotz Dan 2:44; Ps 2; Jes 2:2-4),
  3. Verwerfung des Volkes Israel als Gottes auserwähltes Volk (trotz Röm 11),
  4. Kinder- und Säuglingstaufe (trotz Mark 16:15+16 und Röm 6:3-11),
  5. "Präexistenz" Jesu (trotz Matth 1:1-17 und Luk 3:23- 38),
  6. "Teufel" und "Satan" als gefallener Engel (trotz Jak 1:13+14 und Röm 7:15-24),
  7. "Hölle" als Aufenthaltsort des Teufels und Ort der Qual unerlöster Seelen, (trotz Apg 2:27-31 und Hes 32:27-29 nach denen Hölle [hebr. scheol] einfach Grube bedeutet) u. a.

Natürlich ist jedem freigestellt, zu glauben, was er für richtig hält. Aber ob man dadurch Gottes Gnade und Nachsicht und damit das ewige Leben erhält, wenn man sich lieber an menschlichen Vorstellungen statt an Gottes Wort orientiert, ist sehr fraglich. Denn Jesu Warnung ist unmissverständlich:

Es wird nicht jeder, der zu mir sagt: "Herr, Herr" in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen tut meines Vaters im Himmel. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: "Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht?" Alsdann werde ich ihnen bezeugen: "Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!"
Matth 7:21-23

Das biblische Wort fordert vom Gläubigen, dass dieser sich nicht von der ursprünglichen Lehre abwendet und menschliche Überlieferung und Tradition höher bewertet, als den Willen Gottes zu beachten:

Als er solches redete, glaubten viele an ihn. Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: "Wenn ihr bleibet in meinem Worte, so seid ihr wahrhaft meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!"
Joh 8:30-32

Hier noch einige Bibelzitate, die klar zeigen, dass die Bewahrung des ursprünglichen Evangeliums, ein wichtiges Anliegen der Apostel ist:

"Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!"
Gal 1:8+9

"Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht."
Kol 2:8+9

"Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt! Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn."
2. Joh 8:9

"Du bleibe aber in dem, was du gelernt hast und wovon du Überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet."
2. Tim 3:14; siehe auch: Apg 17: 11; Matth 7: 21-23

Allein die Liebe zu Gott und Seinem Sohn Jesus Christus - in dem Bewusstsein, dass Christus für die Sünden der Menschen Sein Leben dahingab - veranlasst nach dem Willen Gottes (nicht einer Institution oder eines Menschen!) zu suchen. Diesen zu akzeptieren und in das Glaubensleben einzubeziehen sollte der größte Wunsch eines jeden ernsthaften Christen sein. So kann der Glaube die Hoffnung in sich tragen, uns mit Gott zu versöhnen. Durch die Tat seines eigenen Sohnes Jesus Christus.

 

Schluss.

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren; und jeder, der den liebt, der geboren hat, liebt den, der aus ihm geboren ist. Hieran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen. Denn dies ist die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube. Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
1. Joh 5:1-5

Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendsten von allen Menschen.
Kor 15:19

 

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